KAPITEL NEUNZEHN

1078 Worte

KAPITEL NEUNZEHN Merk folgte dem Waldweg und die Schatten wurden länger als er durch Whitewood wanderte. Die toten Diebe langen nun schon einen guten Tagesmarsch hinter ihm. Seitdem war er ununterbrochen gewandert und hatte versucht, den Vorfall zu vergessen, wieder den Frieden in sich zu finden, den er vorher in sich gespürt hatte. Es war nicht leicht. Seine Weine wurden müde und Merk bemühte sich mehr denn je den Turm von Ur zu finden, um dort sein neues Leben als Wächter zu beginnen. Seine Augen wanderten suchend den Horizont entlang. Doch da war immer noch nichts. Diese Wanderung fühlte sich immer mehr wie eine Pilgerfahrt an, die nicht enden wollte. Der Turm von Ur war abgelegener und besser versteckt, als er es erwartet hätte. Die Begegnung mit den Dieben hatte etwas in ihm gewec

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