KAPITEL EINUNDZWANZIG

1115 Worte

KAPITEL EINUNDZWANZIG Soku, der Kommandant von Volusias Armeen, konnte nicht fassen, welche Winkelzüge das Schicksal genommen hatte. Vor weniger als einem Mond war er der Kommandant von ein paar Tausend Kriegern gewesen, hatte die gut gesicherte Stadt Volusia beschützt, und hatte wenig zu tun gehabt. Es war eine sichere Position gewesen, die sich seit der Zeit von Volusias Mutter kaum verändert hatte. Doch wie sehr und wie schnell die Dinge sich doch änderten. Jetzt, seit Volusias Eroberung von Maltolis, wobei sie zweihunderttausend Krieger erbeutet hatte, war seine Befehlsgewalt weit über das hinausgewachsen, was er sich jemals erträumt hatte. Immer wieder hatte Volusia ihn Lügen gestraft, ihn überrascht, und mehr Listigkeit und Rücksichtslosigkeit bewiesen als jeder General, den er je

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