Neunzehn (2) – Amirs Freundschaft

802 Worte

SARAH PIERCE „War es ein Erfolg?“, rief ich fast. „Oh Gott. Amir, ich hatte solche Angst. Ich wollte nicht glauben, dass du tot bist, da ich keine Neuigkeiten gehört hatte. Ich dachte, keine Neuigkeiten bedeuten gute Neuigkeiten.“ „Ich hatte auch nicht damit gerechnet, zu überleben. Die Ärzte waren sich sicher, dass die Operation nicht erfolgreich sein würde. Aber …“ Er senkte den Kopf und spielte mit seinem Wasserbecher. „Ich glaube, Gott hatte einen anderen Plan für mich. Ich bin hier, lebendig und neben dir, meine schöne Sarah.“ Während ich mir vorstellte, wie glücklich Amir gewesen sein muss, weil er sich auf den Tod vorbereitet und ihn besiegt hatte, verzog sich mein Lächeln zu einem zufriedenen Lächeln, während mein Blick zu Raya huschte, die eifrig in ihrem Spielbuch kritzelte.

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