Vierzehn – Rayas Tritte

1526 Worte

NATHANIEL STORM Scheiße. Ich habe es vermasselt. Ich hätte nicht so weit gehen sollen. Ich hätte aufhören sollen, als ich sah, wie sich Tränen in ihren Augen bildeten. Scheiße. Ich griff mir in die Haare und blickte zurück. Meine Sorge verwandelte sich in Schuldgefühle. Diese Schuldgefühle verschlimmerten die Last, mit der mein Herz kämpfte, und ich fragte mich, warum meine Worte so intensiv wurden. Ich wollte sie nur warnen – sie davor warnen, an meinem Arbeitsplatz aufzutauchen und uns keiner kritischen Prüfung auszusetzen. Doch ich ließ zu, dass meine Wut das Gespräch ins Wanken brachte. ICH… Meine Gedanken hielten inne, als ich spürte, dass jemand vor mir stand. Es war Raya, die mich mit verurteilend zusammengekniffenen Augen und wütend verzogenen Lippen anstarrte, was eher süß

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