12 Lucas Wir beenden die Mahlzeit schweigend in einer sexuell angespannten Atmosphäre. Während ich Yulia dabei zusehe, wie sie die letzten Krümel ihres Essens verzehrt, schmerzt mein harter pochender Schwanz, der durch meine Jeans eingeengt wird. Wenn Rosa nicht ausgerechnet in diesem Moment beschlossen hätte, mir hinterherzuspionieren, wäre ich bereits in Yulia und würde sie gegen die Wand nageln. Ich habe meine Gefangene schockiert. Ich kann das an ihren erröteten Wangen erkennen und daran, dass sie meinem Blick ausweicht. Hat sie mir geglaubt? Hat sie erkannt, dass ich ihr die Wahrheit gesagt habe? Auf meinem Weg nach Hause ist mir vorhin aufgefallen, dass es keinen anderen Ausweg gibt, dass das die einzige Lösung für mein Problem mit ihr ist. Ich werde genau das tun, was meine Ins

