Kapitel 17

1899 Worte

Avas Sicht Ich wachte wieder aus einem Albtraum auf, mein Körper war vom Schweiß durchtränkt, und ich keuchte. Everest legte seine Arme um mich und zog mich fest an sich. Fast sofort spürte ich, wie ich mich beruhigte. Seine Hände glitten sanft über meinen Rücken, während ich mein Gesicht an seine Brust drückte. „Wovon handelte es?“ Seine Stimme klang tief und leise. „Meine Mutter. Der Angriff“, flüsterte ich mit einem leisen Wimmern. „Ich konnte nichts tun. Ich konnte sie nicht retten.“ Tränen liefen mir über das Gesicht, während Bilder von meiner leblosen und blutbefleckten Mutter vor meinem inneren Auge aufblitzten. Ich schloss die Augen fest und wünschte, diese Gedanken fortzaubern zu können. „Psst. Es ist vorbei, und es war nicht deine Schuld.“ Er strich mir beruhigend über den Rü

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