12.

4154 Worte

Kapitel 12: Der letzte Widerstand Ich weiß nicht mehr, wo die Realität endet und mein innerer Alptraum beginnt. Kaum erholt von dem infernalischen Kampf in Kapitel 11 – als ich inmitten von Trümmern, blutenden Wunden und gebrochenen Herzen stand – fühle ich, dass dies nur der Auftakt eines viel größeren Krieges ist. Der Regen hatte aufgehört, und ein fahles, graues Licht kroch über die zerstörte Stadt, als ob es die Wunden der vergangenen Nacht zu versöhnen versuchen würde. Doch in meinem Inneren brodelte weiterhin ein Sturm aus Macht, Angst und Entschlossenheit. Ich sitze nun in einem verborgenen Raum eines verlassenen Industriegeländes, das als Notunterschlupf für unsere kleine Gruppe dient. Rachel, Nathaniel und ich haben uns in einem Raum mit dicken, staubigen Vorhängen verschanzt, w

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