Elara Moonstone Langsam hatte ich meine Ruhe und meinen Frieden verloren; es war fast so, als würde jeder Tag neue Probleme mit sich bringen. Lyra bestand darauf, dass sie zur Luna gekrönt wurde. Es spielte keine Rolle mehr, dass ich existierte, ich war nur noch etwas, das sie den ganzen Tag über ertragen mussten. „Eure Majestät, wie geht es Euch heute Morgen?“, fragte Maera mich, während sie leicht humpelnd durch den Raum ging. „Warum arbeitest du? Komm und entspann dich“, rief ich ihr zu und deutete auf das Sofa. „Du bist viel zu freundlich. Sie haben mich einfach eingesperrt und in einen Raum geworfen. Lyra hat mich ein paar Mal bedroht, aber das war auch schon alles“, sagte sie mit einem Lächeln im Gesicht. „Ich werde uns hier herausholen, Maera. Ich muss strategische Schritte

