31: Elaras Leiden

1061 Worte

Elara Moonstone Als ich aufwachte, war es schon hell; die andere Seite des Bettes war leer und glatt, was bedeutete, dass niemand darauf geschlafen hatte. Ich stand auf und fand Maera auf dem Balkon sitzend, wo sie eine Tasse Apfelsaft trank und die Morgenbrise genoss. Als sie meine Schritte hörte, schenkte sie mir ein breites Lächeln. „Guten Morgen, ich habe dich so sehr vermisst. Es tut mir leid, dass ich dich weggegeben habe, aber die Situation ist nicht so, wie sie scheint“, erklärte sie und umarmte mich fest. Ich wollte nicht wie ein Arschloch wirken, weil ich dachte, dass sie mich nicht genug liebte, um mir aus dem Palast zu folgen. „Was ist dann los? Hat er dich dazu angestiftet? Damit ich seinem Flirten zustimme?“, spottete ich und setzte mich schwer neben sie. „Das ist nich

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