KAPITEL NEUNUNDDREISSIG

492 Worte

KAPITEL NEUNUNDDREISSIG Gwendolyn zitterte in der Kälte und lehnte ihren Kopf nach vorn, als sie mit Steffen, Aberthol, Alistair und dem winselnden Krohn durch den Schnee immer tiefer in den Wald hinein stapfte. Der Schneesturm wurde immer stärker und hieb ihr große Flocken ins Gesicht. Sie zog ihren Fellumhang fester um ihre Schultern, doch wie alle anderen zitterte sie im eisigen Sturm. Nasser Schnee klebte überall und machte das Laufen schwer. Je tiefer sie in den Wald hineingingen, desto mehr fragte sie sich, ob Aberthol nicht vielleicht doch Recht gehabt hatte, dass das eine Reise war, von der sie nie zurückkehren würden. Als der Schnee dichter wurde, ihre Beine schwerer und der Wind so laut blies, dass sie kaum Krohns Winseln neben sich hören konnte kamen sie schließlich um eine B

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