KAPITEL NEUNZEHN Thor saß auf den oberen Zinnen des Schlosses, das Schwert des Schicksals auf dem Schoss, er drehte und wendete es uns untersuchte es im Licht des frühen Morgens. Das Schwert glitzerte in allen Farben, lang und glatt, beinahe durchsichtig, aus einem Metall, dessen Herkunft er nur erahnen konnte. Der Griff war aus purem Gold, und lag weich in seiner Hand und schmiegte sich ihr an, als wäre es schon immer sein Schwert gewesen. Als ob er und das Schwert eins waren. Entlang der Kante des Griffs waren kleine Rubine eingebettet, und die Klinge war mit einer Inschrift in einer Sprache verziert, die er nicht lesen konnte. Während er es so studierte, wunderte sich Thor. Das Schwert fühlte sich alt an, und er fragte sich, wer es damals geschmiedet hatte und wie es hierher gekommen

