Sarah ruft an einem Donnerstagnachmittag an, und ich erkenne den Klang meines eigenen Berufslebens, der aus dem Lautsprecher schallt, kaum wieder. Seit Birch Street sind vier Tage vergangen. Vier Tage im sicheren Haus, mit Regeln, perfekt zubereitetem Tee und einem Mann, der drei Schlösser überprüft und sich an den Küchentisch setzt, bevor ich aufwache, und der mich nie gebeten hat, anders zu sein, als ich in jedem Moment bin. Vier Tage, die nun ihre eigene innere Logik, ihren eigenen Rhythmus haben, und die Außenwelt hat sich still am Rande dieses Rhythmus aufgehalten, wie etwas, das höflich darauf wartet, wieder eingelassen zu werden. Sarah ist nicht höflich, wenn es ums Warten geht. Ihr Name auf meinem Bildschirm löst etwas Kompliziertes in mir aus – nicht direkt Angst, nicht die spe

