Kapitel 43.

3470 Worte

Jay-las Perspektive Jay-la wachte auf, fühlte sich benommen und gar nicht wie sie selbst. Der Boden unter ihr war hart und kalt und stank für sie widerlich. Sie runzelte die Stirn, als sie versuchte, vom Boden aufzustehen, und bemerkte, dass sie sich schwach und durcheinander fühlte. „Kora?“, rief sie nach ihrem Wolf. Es kam nichts, keine Antwort, keine Verbindung zu ihrem Wolf. Panik begann in ihr aufzusteigen. Ihre Augen rissen auf, als sie realisierte, dass sie von Kora abgeschnitten war. Sie schaute sich richtig um und fand sich in einer schwach beleuchteten Zelle wieder, umgeben von Gitterstäben, bis auf die Rückwand. Es gab nicht einmal eine Matratze, sie lag einfach auf dem kalten, harten Betonboden. Als sie sich vom Boden erhob, sah sie die alten Flecken in der Zelle. Jay-la nah

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