Victor: Wie ich das Star-Mädchen der Schule gefickt habe 3

1518 Worte
2027/3/5 (Fortsetzung) Was geht ab, Tagebuch. Also, ich packte sie an der Kehle, knallte sie gegen das Regal. Meine andere Hand? Direkt zu ihren Nippeln. Sie stöhnte, gedämpft durch diese verdammten Panties, die ich ihr vorher in den Mund gestopft hatte. Dann ließ ich die Hand runtergleiten, über ihren flachen Bauch, direkt zu ihrer Muschi. Du hättest sie hören sollen, Bro. Lautes Stöhnen, sogar mit dem Knebel. Sie fing an, sich an meiner Hand zu reiben. Verzweifelt. Nee. Ich zog die Hand von ihrer Muschi weg. Dann mit der Hand, die an ihrer Kehle war, einfach hart geschlagen. „Nichts davon“, warnte ich sie, meine Stimme tief und knurrend. „Du spürst Lust nur, wenn ich es will. Du spürst Schmerz nur, wenn ich es will.“ Ich beugte mich ganz nah ran, direkt in ihr Gesicht. „Ich besitze dich.“ Dann küsste ich einfach ihre Wange. Verdreht, oder? Zurückgezogen. Ihr Gesicht war ein Chaos aus Lust und Panik. Konnte nicht sagen, was gerade gewann. Meine Hand ging zurück zu ihrer Muschi, rieb nur ihre Schamlippen, neckte. Andere Hand? Zwirbelte und zog an ihren Nippeln. Mann, die Laute, die sie machte. Exquisit. Dann erreichte sie eine neue Stufe. Ich stieß zwei Finger tief in sie rein. So eng, so nass. Hörte auf, an ihren Nippeln zu zwirbeln. Fing stattdessen an, ihre Titten zu schlagen, abwechselnd, versuchte bei jedem Schlag die Nippel zu treffen. Ich legte los, fingerfickte sie hart, knallte bei jedem Stoß meine Hand gegen ihre Muschi, schlug weiter ihre Titten. Ihre Muschi fing an, sich um meine Finger zusammenzuziehen. Wusste, sie war kurz davor zu explodieren. Also zog ich die Finger raus, schnell. Sie stieß ihre Hüften vor, suchte mich, wollte die Finger wieder drin haben. Ich wich einfach aus. Zwang sie, mich anzusehen. „Du kommst nicht, bis ich gekommen bin“, sagte ich ihr. Zog die Panties aus ihrem Mund. Packte sie an den Schultern, zwang sie auf die Knie. „Du wirst meinen Schwanz lutschen“, sagte ich ihr, kein Raum für Diskussion. „Und erst wenn du mein ganzes Sperma geschluckt hast, lasse ich dich kommen.“ Bro, du hättest sie sehen sollen. Total gierig. Griff nach meiner Hose, riss sie praktisch runter. Wollte mich einfach nur abspritzen lassen, damit sie selbst drankam. Ihre perfekten Schmollmundlippen... umschlossen meinen Schwanz. Sie legte los, gab mir einen schnellen Blowjob. Offensichtlich wollte sie nur, dass ich komme, genoss den Akt selbst nicht. Nur Mittel zum Zweck für sie. „Mach es besser“, drohte ich, „sonst bringe ich dich vielleicht einfach immer nur bis kurz davor.“ Sofort wurde sie besser. Zunge kreiste, saugte hart. Ließ sie eine Weile machen. Genoss es, ja, aber ich wollte mehr. Und mit ihrem offensichtlichen Ding für Schmerz hatte ich eine Idee. „Ich übernehme jetzt“, sagte ich ihr. Beugte mich vor, griff je einen ihrer Zöpfe in jede Hand. Dann fing ich an, ihr in den Hals zu ficken. Stieß mit den Hüften, zog an den Zöpfen. Die Tränen, die über ihre Wangen liefen, die Geräusche meines Schwanzes, der in ihren Hals stieß, ihr Würgen... Mann, das hat mich über die Kante geschickt. Ich kam hart, zog ihren Kopf ran, vergrub meinen Schwanz in ihrem Hals, spritzte einfach mein Sperma direkt runter. Hielt immer noch die Zöpfe fest, riss ihren Kopf von mir weg, schubste sie weg. Sie knallte mit dem Kopf gegen eines der Regale. Ein solider dumpfer Schlag. „Jetzt bist du dran“, sagte ich und ragte über ihr auf. Griff runter. Zwei Finger, knallte sie in ihre Muschi, genau in dem Moment, als ich ihr ins Gesicht schlug. Sie stöhnte, diese Mischung aus Schmerz und Lust. Ich starrte sie an, lautes Stöhnen in einer Bibliothek, du weißt schon? Sie klappte sofort den Mund zu. „Erinner dich, was ich über zu laut gesagt habe“, knurrte ich. „Du willst doch kommen, oder?“ Brauchte keine Antwort. Sie nickte, Lippen versiegelt. Ich hämmerte meine Finger in sie rein. Brutal. Während ich sie fingerfickte, schlug ich einfach immer wieder ins Gesicht, Schlag um Schlag. „Mehr“, stöhnte sie. „Bitte tu mir mehr weh.“ Sie bettelte jetzt. Ich holte mit dem Arm aus. Statt einem weiteren Schlag knallte ich ihr eine Faust in den Bauch. Hielt ein bisschen zurück, aber es haute ihr trotzdem die Luft raus. Sie krümmte sich, klappte praktisch zusammen. Für eine Sekunde, Bro, schoss Angst, Schuld, Panik durch mich. Dachte, ich hätte sie echt schlimm verletzt. Fing an, die Finger aus ihr rauszuziehen. Aber dann richtete sie sich auf, ein schiefes Grinsen im Gesicht. „Nochmal. Härter“, keuchte sie. Ich war geschockt. Sie wollte, dass ich härter zuschlage? Einfach baff. Erstarrt. Ava mochte das nicht. Fing an, sich auf meinen Fingern zu reiben. „Schlag mich. Ich will, dass du mich blau schlägst, dass ich blute“, knurrte sie und rieb sich härter. Während sie sich an meiner Hand rieb, benutzte ich die freie. Boom. Hart in den Bauch, diesmal stärker. Sie grunzte vor Schmerz, klappte wieder zusammen. Und ja, ich fingerfickte sie weiter durch alles hindurch. Sie erholte sich von dem Schlag, fing wieder an zu stöhnen, spürte diesen Schmerz und diese Lust. Ich dachte an das, was sie gesagt hatte. Blau schlagen. Bluten lassen. Dann traf es mich: schlagen, schlagen, würgen, beißen. Ich hatte alles gemacht außer beißen. Zog die Finger aus ihrer Muschi. Schob meinen Arm unter ihren Arsch, hob sie hoch. Besserer Zugang. Meine Lippen trafen ihre Muschi. Sie stöhnte laut. Zu laut. Ich klatschte die freie Hand über ihren Mund. Dann fing ich an, ihre Säfte aufzulecken, Zunge überall. Sie versuchte, meine Haare zu packen, mich näher zu ziehen, aber ich schlug ihre Hände weg. Griff hoch, schlug ihr hart ins Gesicht. Versuchte, ihr Stöhnen zu ignorieren. Aber sie war zu laut, Mann. Jemand würde es hören. Statt ihr wieder den Mund zuzuhalten, machte ich einen anderen Move. Boxte ihr in den Bauch. Brachte sie zum Schweigen, aber auf eine Art, von der ich wusste, dass sie es lieben würde. Ava erholte sich von dem Schlag. Ihre Muschi fing an zu zucken. Orgasmus-Zeit. Also boxte ich ihr nochmal in den Bauch, und genau gleichzeitig biss ich hart auf ihre Klit. Diese Combo, Mann. Schob sie direkt über die Kante. Sie verkrampfte, zerfiel völlig. Sie hatte einen extremen Orgasmus, Bro. Ganzer Körper bebte, Augen rollten nach hinten. Am Durchdrehen. Ich schaute einfach nur zu. Sie ist normalerweise schön, aber so? Mann, sie war etwas ganz anderes. Konnte die Augen nicht abwenden, selbst wenn ich gewollt hätte. Eine Minute später hörte das Zittern auf. Der Orgasmus war vorbei. Sie lag einfach da, atmete schwer, dieses Grinsen immer noch im Gesicht. Dann setzte sie sich auf, öffnete die Augen. Und starrte mich an. Große Augen, voller puren Hass. „Zieh dich an“, schnauzte ich. „Triff mich heute Abend um sieben an dieser Adresse.“ Gab ihr den Ort. „Fick dich“, fauchte sie zurück. „Du solltest vielleicht netter zu mir sein. Tu, was ich sage“, warnte ich sie. „Fick dich“, knurrte sie wieder. „Alles klar, dann macht es dir wohl nichts aus, wenn ich das an alle in der Schule schicke“, sagte ich, stand auf, griff mein Handy. Stoppte die Aufnahme, lud schnell eine Kopie in die Cloud. Dann drückte ich Play, drehte den Bildschirm zu ihr. Man konnte es hören, Mann. Ein Schlag. Dann Ava beim Stöhnen. Direkt durch den Handylautsprecher. Ich sah, wie sie rot wurde, dann dieser Blick voller brennender Wut. Hat mich fast erschreckt. „Wie gesagt“, sagte ich ihr, „wenn du nicht willst, dass alle dieses hübsche Video von dir sehen, dann tust du, was ich sage.“ Drohung. Pur und einfach. „Das würdest du nicht tun.“ Klappte wie selbstbewusst, aber es war fake. Sie hatte Angst. „Willst du es wirklich riskieren?“, fragte ich langsam. Sie sagte nichts. „Wenn du heute Abend um sieben nicht an der Adresse bist, sieht jeder in der Schule dieses Video. Und jetzt zieh dich an, du willst nicht, dass dich jemand so erwischt.“ Ich schaute auf sie runter. Nackt. Bewunderte die roten Handabdrücke in ihrem Gesicht, um ihren Hals. Meine Augen wanderten runter zu den Blutergüssen, die sich schon auf ihrem Bauch bildeten. „Du solltest dich auch vorbereiten. Heute Abend wird das hier wie ein Kitzelkampf wirken“, sagte ich ihr und genoss die Mischung aus Angst und fast aufgeregt in ihren Augen. Ihr Masochismus. Das hat etwas in mir freigesetzt, Bro. Eine grausame, sadistische Seite, von der ich nie wusste, dass ich sie habe. Jetzt? Ich will sie erkunden. Und mit wem besser als mit der b***h, die mich so lange gemobbt hat? Ging weg. Ließ sie da, um sich anzuziehen. Verließ die Bibliothek, mein Kopf raste durch all die Dinge, die ich später mit ihr anstellen würde. All die Lust. All der Schmerz. Ich lächelte. Das war erst der Anfang von etwas Gutem.
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