Sie hatte blaue Haut under auch. Er hielt es verborgen und sie auch. Sie suchten nach Blau ihre ganze verdammte verdammte Leben durch. Dennoch gingen sie vorbei-und wussten es nicht. -„Masken“ von Shel Silverstein Zwei Wochen lang hatte sie sich nur mit Xavier unterhalten und er hatte ihr jeden Montag, Dienstag und Donnerstagmorgen stoisch einen Kaffee spendiert, bevor er sich zurückzog, um seinen eigenen Weg zu gehen. Nach dem Unterricht trafen sie sich, um nach Hause zu fahren, in einer Stille, die fast erdrückend war. Er war nicht böse. Nein, er war sogar sehr herzlich und fragte Rose immer, ob sie etwas brauche oder ob ihr das neue Bücherregal gefalle, das er für ihr Zimmer bestellt hatte. Er bot ihr sogar seine Kreditkarte an, was Rose ablehnte, wenn sie einen Flachbildschirm für ihr

