Kapitel 7-2

2826 Worte

„Ich kann nicht glauben, dass ich soeben von einem verdammten Köter beraubt wurde“, rief er und ging wieder nach Hause. Als er in die Wohnung kam, stand Envy noch immer unter der Dusche, also beschloss er, die Freude einer Schimpftirade zu verschieben und einfach ins Bett zu gehen. „Hi, Schwesterchen, ich bin zu Hause. Oh, und ich habe den Hund raus gelassen“, rief er sarkastisch, als er am Badezimmer vorbei kam. „Ist alles in Ordnung?“, fragte Envy aus der Dusche. „Ja, ich gehe einfach schlafen. Wir reden später.“ Er gähnte. „Gut, schlaf gut. Bis später.“ sie beeilte sich, denn auch sie wollte schlafen, solange sie noch konnte. Chad seufzte und ging zu seinem Zimmer. Als er die Tür öffnete, konnte er nur schockiert das Desaster anstarren. Sein Schlafzimmer war das reinste Chaos. Fede

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