KAPITEL DREIUNDDREISSIG

1300 Worte

KAPITEL DREIUNDDREISSIG Anders als Keris bisherige Krankenhausaufenthalte dauerte dieser nur vierundzwanzig Stunden. Die Ärzte waren sich einig, dass es reichen würde, sie eine Nacht lang zur Beobachtung da zu behalten. Sie hatte ein paar Hämatome am Rippenbogen; ihr Knie war etwas angeschwollen, aber nicht ernsthaft beschädigt; obwohl Petrossian sie zweimal ins Gesicht geschlagen hatte, hatte sie keine Gehirnerschütterung davongetragen. Im vergangenen Jahr hatte sie bei einem Kampf gegen einen anderen Entführer das Jochbein gebrochen, doch diesmal hatte sie Glück im Unglück. Sie hatte zwar ein paar blaue Flecken und Schwellungen erlitten, aber keine Knochenbrüche. Jetzt lag sie auf ihrer Couch und erholte sich. Mehrere Besucher kamen, um nach ihr zu sehen und Keri bemühte sich, freund

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