"Was aus Liebe getan wird, geschieht immer jenseits von Gut und Böse." Friedrich Nietzsche Daisy Ein vorwitziger Sonnenstrahl kitzelt mich im Gesicht. Verschlafen reibe ich mir die Augen und sehe mich um. Dan liegt mit nacktem Oberkörper bäuchlings neben mir im Bett. Ich hatte nicht mitbekommen das er nach Hause gekommen war, war zuvor eingeschlafen. Sein blondes Haar hing ihm verstrubbelt im Gesicht. Seine gerade Nase bläht sich langsam als er tief einatmet. Er scheint zu bemerken das ich ihn beobachte und wacht auf. "Guten Morgen.", murmelt er und reibt sich die Augen. "Bist du schon lange wach?" "Nö. Aber ich wundere mich, dass du hier bist. Ich habe garnicht mitbekommen das du ins Bett gekommen bist." Diese Spitze konnte ich mir nicht verkneifen. Er setzt sich auf, fährt sich

