Dan Ganz fest halte ich meine Daisy in meinen Armen. Nie mehr würde ich sie loslassen! Sehnsuchtsvoll vergrabe ich meine Nase in ihrem duftenden blonden Haar. "Du duftest du toll!", raune ich verliebt. Sie dreht sich in meiner Umarmung etwas zu mir um, lächelt und erwidert, "Hast du was?" Verwundert rucke ich mit dem Kopf zurück. "Wie kommst du denn da drauf?" "Na ja, du warst den ganzen Tag verschwunden …" Schnell unterbreche ich und stelle klar, "Ich hab' gearbeitet. Weißt du doch." Sie nickt. "Ja ich weiß, aber du wirkst so … so durch den Wind." Mist! Ahnt sie was? "Und dann warst du vorhin im Flur so … seltsam." Sie schluckt. "Ich meine … seit wann läufst du nackt durch das Haus?" Verzweifelt versuche ich mir eine sinnvolle Ausrede einfallen zu lassen, komme jedoch zu keinem

