Liam saß vor mir mit Schrecken in seinem Gesicht. Er hielt mein Gesicht in seinen Händen und flüsterte beruhigende Worte zu mir. Ich konnte mich jedoch kaum auf das konzentrieren, was er sagte, da der Schmerz in meinen Seiten und meinem Bauch in diesem Moment zu groß war. Es fühlte sich genau wie eine Wehe an, und ich hatte Angst; es war viel zu früh. Ich brauche das Baby noch ein paar Wochen in mir. „Komm schon,“ sagte Liam. Meine Ohren spitzten sich bei seinen Worten. „Was?“ fragte ich, und er stellte sich neben mich und hob mich vorsichtig in seine Arme. „Mein Onkel erwartet uns,“ sagte er und glitt aus meinem Büro. Ich konnte kaum die vorbeiziehenden Flure des Rudelhauses wahrnehmen, als er mich hinaustrug. Eine weitere Welle des Schmerzes überkam mich, und ich versuchte, meinen Sch

