Kapitel 22

1071 Worte

Dante wachte am nächsten Morgen auf und fühlte sich beschissen. Er fühlte sich, als wäre er von einem Zug überfahren worden. Er stöhnte, blickte finster um sich und ging dann ins Bad, um sich frisch zu machen. „Ich wäre verdammt, wenn ich heute arbeiten gehe. Ich brauche verdammt noch mal eine Pause, und außerdem vergrabe ich mich in der Arbeit, seit meine Frau weg ist“, murmelte er zu sich selbst. Nachdem er sein Geschäft erledigt hatte, ging er zurück ins Bett und schlief noch ein wenig weiter. Dante ging sofort in sein Arbeitszimmer, nachdem er wieder aufgewacht war. Er rieb sich die Augen, während er auf den Haufen Dokumente auf seinem Schreibtisch starrte. Es war ein harter Tag für ihn gewesen, noch schwerer dadurch, dass er Lola nicht finden konnte. Er vermisste sie, und ihm war vo

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