KAPITEL DREIUNDDREISSIG

227 Worte

KAPITEL DREIUNDDREISSIG „Daddy, wach auf!“ Caleb öffnete langsam seine Augen. Sie waren so schwer. Sie hatten sich noch nie so schwer angefühlt, und er brauchte alle Kraft der Welt, um sie zu öffnen. An seinem Bett stand sein Sohn. Jade. Jade lächelte auf ihn herunter, und war von Licht erfüllt. Licht schien um ihn herum, und ein Strahlen war hinter ihm, und Jade hatte ein engelsgleiches Lächeln auf dem Gesicht. „Daddy“, sagte er, „es ist Zeit, dass du kommst und mit mir spielst!“ Caleb setzte sich langsam auf. Jeder Muskel in seinem Körper schmerzte, und er streckte die Hand aus, um Jade zu berühren. Jades Hand fühlte sich warm an, und sein Lächeln wurde breiter. Es fühlte sich so gut an, Jade wieder zu berühren, seinen Sohn leibhaftig zu sehen. Caleb war von Gefühlen überwältigt.

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