Skye beobachtet Knox von der anderen Seite der Kabine aus, ihre Finger um den gechipten Keramikbecher gekräuselt, während sie ihre Augen nicht von ihm lassen konnte. Sein Kiefer ist angespannt, ein Muskel tickt unter den Stoppeln, als er aus dem Fenster des Diners starrt, wo der Schnee in schweren, wirbelnden Flocken fällt. Seine dunklen Augen flackern mit etwas, das sie nicht ganz einorten kann, als würde er mental durch ein Dutzend Worst-Case-Szenarien laufen. Seine Hände sind still. "Es ist nichts, worüber man sich Sorgen machen müsste", sagt Knox plötzlich, seine Stimme ist leise und lässig, als würde er versuchen, sich genauso zu überzeugen wie sie. Sein Blick richtet sich zu ihr, dann geht er weg und setzt sich auf die leere Theke, auf der Darlene, die Kellnerin, jetzt ein Glas mit

