KAPITEL ZWEIUNDZWANZIG

1084 Worte

KAPITEL ZWEIUNDZWANZIG Der Tag brach an, als Alistair auf dem Platz, hoch oben auf den Klippen, neben Erecs Mutter und deren Beratern stand und den Blick über die Landschaft der Südlichen Inseln schweifen ließ. Unter ihr tobte die Schlacht, so wie es schon die ganze Nacht seit ihrer letzten Begegnung mit Bowyer zugegangen war. Alistair betrachtete die wunderschöne Insel, von Morgennebel sanft verschleiert, roch die Blüten der Orangenbäume und konnte kaum fassen, dass ein Krieg ausgebrochen war. Sie fühlte sich schuldig, war überzeugt, dass sie ihn ausgelöst hatte. Doch gleichzeitig fühlte sie sich befreit, erleichtert, dass diese Menschen endlich erkannt hatten, dass sie unschuldig und Bowyer der Attentäter war. Sie wusste, dass Bowyer aufgehalten werden musste, bevor er den Thron stehl

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