KAPITEL SECHZEHN-1

2028 Worte

KAPITEL SECHZEHN Darius grunzte, als er mit der stumpfen Axt ausholte, und sie in hohem Bogen auf einen großen grünen Felsblock heruntersausen ließ. E zerbrach in einen Haufen kleiner Gesteinsbrocken, wobei sich eine grüne Staubwolke erhob und ihn einhüllte. So hatte er schon seit Tagesanbruch gearbeitet. Der durchdringende Geruch des Athox brannte in seiner Nase und er wandte den Kopf ab. Darius wusste, dass ihm das wenig helfen würde: Nach einem langen Arbeitstag war er von Kopf bis Fuß mit Staub bedeckt, so wie fast jeden Tag seit er sich erinnern konnte. Er war fünfzehn Jahre alt, und seine Hände waren wund, seine Kleidung abgerissen. Fast sein ganzes Leben hatte er mit harter Knochenarbeit verbracht. Es war das Leben eines Sklaven, und wie die anderen Angehörigen seines Volkes auch,

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