"Keine Angst. Ich werde dir schon nichts tun." sagte sie und und schlüpfte ebenfalls unter die Decke. Auch wenn es dunkel war, hätte ich in diesem Moment schwören können, dass sie bei ihren letzten Worten grinste. Ich drängte mich an die Wand, um den Abstand so groß wie möglich zwischen uns zu halten. Mein Herz klopfte mir bis zum Hals und ich hatte Angst, sie könnte es hören. Ich spürte ihren Körper, ihre Wärme, was mich fast um den Verstand brachte. Ich konnte ihre Nähe schon kaum im normalen Umgang ertragen und jetzt lagen wir zusammen in einem 1-Meter breiten Bett. Am liebsten wäre ich aufgesprungen und davon gerannt, egal wohin, nur weg von ihr. Aber vor mir war die Wand, auf dich ich starrte und hinter mir lag sie. Ich hielt es für das beste mich schlafend zu stellen. D

