Kapital 36

874 Worte

Kapital Sechs­und­dreißig Im Laufe der Wochen lerne ich Bella besser kennen, und ich bemerke, wie brillant sie ist. Sie behandelt mich mehr und mehr wie eine Freundin, was meine Schwärmerei für sie in den Bereich des Stalkings treibt. Ich fürchte den Tag, an dem sie von meiner ursprünglichen Absicht erfährt, ihrem Traumprodukt zu schaden. In der Tat bete ich, dass sie das nie erfahren wird. Das Schlimmste ist jedoch, dass jeder Tag, der verstreicht, an meiner Entschlossenheit nagt, Alex gegenüber strikt professionell zu bleiben, besonders da er bei jeder Limousinenfahrt kurz davor zu sein scheint, mich zu küssen, es aber nicht tut. Ich bin mir nicht mehr sicher, ob ich für seine Zurückhaltung dankbar oder ihretwegen sauer sein soll. »Du musst mir einen Gefallen tun«, sagt Alex, als i

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