Melody und Dominus hatten eine Grenze überschritten, die nicht nur ihre Dynamik verändert hatte, sondern auch ihre emotionale Bindung vertieft hatte. Sie waren nicht mehr nur Lehrer und Schülerin, Dominus und Sub – sie waren Partner, Verbündete, die sich in ihrer Stärke und Verletzlichkeit gegenseitig hielten. An einem Abend, als Melody Dominus in seinem Apartment besuchte, spürte sie sofort, dass er etwas vorbereitet hatte. Der Raum war anders als sonst: kein Tisch mit Werkzeugen, keine Matten oder Bänke. Stattdessen war der Raum leer, bis auf zwei gepolsterte Sessel, die einander gegenüberstanden. »Was hast du vor?«, fragte Melody neugierig. Dominus lächelte leicht und wies auf einen der Sessel. »Setz dich, Melody. Heute werden wir etwas Neues ausprobieren.« - Die Dynamik des Vertrau

