Kapitel 18

1506 Worte

18 Emma Ich sollte wütend sein, verärgert, dass ich so geschickt ausmanövriert wurde, aber als wir in Marcus’ Privatjet einsteigen, kann ich nicht anders, als dankbar zu sein, dass wir diese zusätzlichen Stunden mit meinen Großeltern hatten – und dass ich mich noch nicht ganz von Marcus trennen muss. So aufgeregt ich auch bin, meine haarigen Babys heute Abend zu sehen, so sehr graut es mir auch davor, dass ich allein in meinem kalten, ungemütlichen Bett schlafen muss. Und dann ist da natürlich noch die Tatsache, dass ich in einem verdammten Privatjet fliege. So gern ich auch so tun würde, als ob mich solch übertriebener Luxus wenig interessiert, kann ich mich nicht selbst belügen. Privatflugzeuge sind fantastisch. Zunächst einmal fahren wir direkt zum Flugzeug. Keine Sicherheitsschlan

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