Kapitel 31

1356 Worte

31 Marcus Sobald wir im Auto sind, schließt Emma mit einem müden Seufzer die Augen, und ich ziehe sie an mich und lasse sie ihren Kopf auf meiner Schulter ablegen. »Müde?«, frage ich, während ich ihre weichen Locken streichele. Ein blumiger Duft weht mir entgegen, etwas Unbekanntes, aber angenehm, obwohl es mich in der Nase kitzelt. »Ich bin erschöpft.« Emmas Stimme ist gedämpft, während sie sich tiefer in meinen Nacken gräbt. »So intensiv habe ich mich seit Kendalls Feier ihres fünfundzwanzigsten Geburtstags nicht mehr mit fremden Menschen beschäftigt.« Fünfundzwanzigster Geburtstag? Aus irgendeinem Grund vergesse ich immer wieder, dass mein Kätzchen fast ein Jahrzehnt jünger ist, mit gleichaltrigen Freunden. Sie ist kein Kind mehr, aber es gibt einen deutlichen Unterschied zwischen

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