„Was ist passiert?“, knurrte er. „Ich habe sie so gefunden“, schluchzte ich. Er schloss traurig die Augen und griff dann nach mir, drückte mich fest an seine Brust. „Du kannst hier nicht bleiben“, sagte er einfach. „Jemand hat deine Mutter ermordet.“ „Wo soll ich dann hin?“ Er verzog das Gesicht. „Du kommst ins Rudelhaus“, sagte er mit Entschlossenheit und Resignation. Ich starrte ihn benommen an. Meine Hände waren voller Blut. Er führte mich zur Spüle und wusch sie ab, während ich dort stand, völlig ungläubig. Auch er wusch seine Hände und zog mich dann zur Tür. Ich folgte bereitwillig, während er mich zu seinem Auto führte und mich auf den Beifahrersitz drückte. Ich stieg ein und schnallte mich an. Er wirkte niedergeschlagen. Ich wusste nicht, warum er so früh zurückgekommen war, u

