Sophias Sichtweise Ich erwachte in einem Krankenhausbett, mit Kane auf der einen und Xander auf der anderen Seite. Beide schliefen tief und sahen furchtbar aus. Ich wollte Kane wecken, um nach ihm zu sehen, aber er brauchte dringend seine Ruhe. „Stella, wie lange sind wir schon weg?“ „Zwei Tage. Du hast all unsere Energie verbraucht, als du Kane geheilt hast.“ „Es tut mir leid. Das wollte ich nicht. Aber wir mussten ihn retten. Er sah so schrecklich aus. Er hatte so viel Blut verloren und war so bleich wie ein Gespenst.“ „Mädchen, ich habe nie gesagt, dass ich deswegen sauer bin.“ Ich drehte mich um, sodass mein Rücken zu Xander zeigte. Ich war so wütend auf ihn, dass ich ihn nicht einmal ansehen konnte. Er verheimlicht mir etwas, und wegen dieser dummen Mission wäre Kane beinahe ges

