Kapitel 78

2107 Worte

Sophias Sichtweise Nachdem ich es in mein altes Zimmer geschafft hatte und endlich aufhörte zu erbrechen, legte ich mich erschöpft aufs Bett. Plötzlich spürte ich stechende Schmerzen in meiner Brust. Jeder Atemzug tat weh, doch so schnell, wie der Schmerz kam, verschwand er auch wieder, hinterließ aber dennoch einen bleibenden Schrecken. „Stella, was ist das? Habe ich einen Herzinfarkt?“ fragte ich panisch. „Nein, das ist nicht dein Herz. Es ist dein Gefährte“, antwortete Stella leise. „Was soll das bedeuten?“ fragte ich verwirrt. „Er ist bei jemand anderem“, erklärte sie traurig. Ich kauerte mich auf dem Bett zusammen und fing an zu weinen. Ich wusste, dass mit dieser weiblichen Kriegerin etwas nicht stimmte. Die ganze Zeit hatte ich es gespürt. Meine Knie zog ich noch näher an mein

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