KAPITEL ZEHN-2

363 Worte

DER LADENBESITZER WAR bereits zur Hochzeit gegangen, als Rubald und Rutha ankamen. Abbie hatte nicht gedacht, dass die ältere Dame so rasch absteigen könnte, und sie fand sich plötzlich am empfangenden Ende einer sehr inbrünstigen Umarmung wieder. Abbie tätschelte steif Ruthas Rücken, immer noch angespannt und gezeichnet von ihrer Begegnung. »Dachten, wir haben Euch verloren«, flüsterte Rutha, als sie sich zurückzog und Abbie an den Schultern packte, um sie besser zu sehen. »Kein solches Glück.« Abbie schenkte ihr ein knappes Lächeln. »Ich bin ebenfalls froh Sie zu sehen.« »Geht es Euch gut?«, fragte Rubald, musterte sie, während er den Reisestaub von seinem Hut klopfte. Abbie nickte. »Was ist mit dem Kleid?« »Sie haben es mir geliehen, um mich auf eine Hochzeit mitzunehmen.« Rubald u

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