KAPITEL SIEBZEHN SOBALD SICH DIE TORE hinter ihnen schlossen, fluchte Abbie. Was Obszönität betrifft, war ihre Leistung ein Kunstwerk. Museumswürdig, mit Nuance und Substanz. Eine ältere Schwester bedeckte die Ohren ihres Bruders. Ein Kind begann ein Video zu machen, bis seine Mama ihn aufhielt. Rubald war in wütende Stille versunken und stand mit verschränkten Armen da, starrte in die Ferne. »Lasst uns irgendwo einen Platz zum Schlafen finden«, sagte Rutha, rieb über ihr Gesicht, reichte dem Diener ihre Tickets. Rubald reichte ihr sein Handy. »Oh nein«, hauchte sie, während sie den Bildschirm las, welcher ihre entsetzte Miene erleuchtete. »Nein, nein, nein.« Abbie zog ihr Handy heraus. »Wir haben einen Haufen Anrufe von ihnen verpasst. Was sagt Ihres«, fragte sie, rückte ihr auf die Pe

