22 Tränen sammeln sich in meinen Augen, und ein schmerzverzerrter Schrei entweicht meiner Kehle. Mit unmenschlicher Anstrengung widerstehe ich dem Drang, nach meinem Kopf zu greifen, weil ich weiß, dass es mich mein Schwert kosten würde, sollte ich es mit meiner linken Hand tun, während es die Scheibe ins Trudeln bringen würde, täte ich es mit meiner rechten. Benebelt vor Schmerzen begreife ich, was passiert sein muss. Ein Pfeil muss mein Ohr getroffen haben. Ich habe zwar keinen Spiegel, um meine Annahme zu überprüfen, aber ich gehe davon aus, dass der Pfeil ein Stück meines Ohres, wenn nicht das ganze, abgetrennt hat. Ich kämpfe gegen meinen natürlichen Instinkt an, in einen Schockzustand zu fallen, weil ich andernfalls in die Menge der Monster unter mir stürze. Die Pfeile, die mich n

