Kapitel 4-2

2897 Worte

Sein Blick traf ihre nackte Schulter. Das letzte Mal, wo er sie gesehen hatte… hatte eine ziemlich schlimme Wunde auf dieser Schulter geprangt, aber nun war sie völlig makellos. Scheinbar hatten sie eine heilende Fee, die durch die Stadt wanderte, denn dasselbe war auch mit Micahs Wunden geschehen. „Wie geht es dir heute Abend?“, fragte er neugierig, als er eine Spur von Traurigkeit in ihren Augen sah. Tabatha schenkte ihm ein leises Lächeln. „Geht schon.“ „Hat dir schon einmal jemand gesagt, dass du zum Fressen lecker aussiehst?“, fragte er mit funkelnden Augen. Es war die schnellste Methode, eine Frau aufzuheitern… er musste es wissen, er war jede Nacht von ihnen umgeben. Tabatha schüttelte ihren Kopf und lächelte. „Du bist unverbesserlich.“ „Ja, bin ich“, stimmte Nick zu. „Also bed

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