Asahi blieb am Höhleneingang stehen und wartete, bis sich seine Augen an das schummrige Innere gewöhnt hatten. Er bemerkte eine dünne Linie schimmernden grünen Lichts, die an den Wänden der Höhle entlanglief, und streckte die Hand aus, um es zu berühren. Angewidert verzog er das Gesicht, als eine klebrige Substanz seine Finger bedeckte. „Wisch es nicht an deiner Kleidung ab. Das geht nie wieder raus“, warnte Nali, und Belustigung schwang in ihrer Stimme mit. Er hielt inne, die Hand nur noch den Bruchteil eines Zentimeters von seiner Hose entfernt. Nali trat aus der Dunkelheit hervor, ergriff seine Hand und führte sie zurück an die Wand. Vor Asahis weit aufgerissenen Augen löste sich der grüne Klumpen von seinen Fingerspitzen und wurde wieder vom Rest absorbiert. Sie ließ seine Hand los

