9 Zehntes Kapitel Chelle Wie versprochen tauchte am Nachmittag ein sehr tätowierter Russe mit dickem Akzent in meinem Büro auf, um mir einen Umschlag zu überreichen. In dem Umschlag war eine Schlüsselkarte und eine Nachricht in Nikolais ordentlichen, kantigen Buchstaben. Chelle, ich freue mich darauf, dich als meine Sexsklavin zu haben. Ich wohne in Suite 1110. Du brauchst die Schlüsselkarte für den Fahrstuhl und meine Wohnungstür. Du kannst damit auch in der Tiefgarage des Gebäudes parken. Ich will, dass du um neun da bist, aber erwarte mich nicht bis nach Mitternacht. – N Ich lese die erste Zeile etwa zwanzigmal. Wie ernst nimmt er diese Sexsklavin-Nummer? Tja, offensichtlich sehr ernst, wenn man die Nachrichten bedenkt, die wir uns geschrieben haben. Ich glaube, es ist das Wor

