Kapitel 13

1955 Worte

13 Vierzehntes Kapitel Chelle Nach dem Abendessen sagt mir Nikolai, dass ich mir etwas anziehen soll. „Gehen wir irgendwo hin?“ „Ja. Runter zum See, also zieh dich warm an.“ Wärme und noch etwas anderes – Aufregung vielleicht – schießen durch mich hindurch. Ich gehe in sein Schlafzimmer und ziehe mir eine Jeans und einen warmen Pullover an. Das sollte eigentlich nicht so viel Spaß machen. Mit Nikolai heile Familie zu spielen. Der s*x. Zusammen Abendessen zu kochen. Und jetzt dieser Spaziergang zum See. Es fühlt sich süß und romantisch an. Als ob er mein Freund wäre, nicht irgendein Typ, dem ich für den nächsten Monat meinen Körper und meine Seele verkauft habe. Versucht er … mir den Hof zu machen? Nein, das ist doch albern. Warum sollte er das tun? Nur dass, wenn ich durch diese L

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