Marian wachte in ihrem Zimmer auf. Allein. Sie setzte sich langsam auf und suchte in ihrem Geist nach Dinka. Immer noch nichts. Sie dachte nach, ihr Herz war schwer. Sie erinnerte sich an das Gesicht ihres Vaters, kurz bevor sie zum zweiten Mal eingeschlafen war, und straffte sofort ihre Schultern. Sie schloss die Augen und erinnerte sich daran, warum sie zurückgekehrt war. Sie erinnerte sich an das Gefühl der vergangenen Nacht, auf der Mistelzweigparty. Ich bin die Tochter meines Vaters. Ich bin an niemanden an diesem Ort gebunden. Ich bin mein eigener Wolf. Ihre Schultern sackten herab, als sie das Wort „Wolf“ dachte. Sie senkte den Kopf, schüttelte ihn langsam und kämpfte gegen die Tränen an. Sie schluckte und leckte sich die trockenen Lippen. Ihr Kopf schnellte hoch, als i

