„Worüber sollen wir reden?“, fragte Marian zögernd, als sie den nun ernsten Reyland ansah, während ihr Verstand darum kämpfte, sich auf ihr Gespräch zu konzentrieren und nicht auf seine überwältigende Niedlichkeit. Reyland blickte nach draußen durch das Fenster. Er stand auf und ging zu den dicken Vorhängen hinüber. Er ließ sie langsam fallen und antwortete ihr mit dem Rücken zugewandt. „Ich wollte über dich und mich sprechen ... Aber ich glaube, es ist jetzt schon zu spät“, antwortete er beiläufig. Der Vorhang fiel, und er wandte sich Marian in dem nun abgedunkelten Raum zu. Die Lampe in der Ecke ihres Zimmers brannte noch und warf tiefe Schatten. Reyland ging weiter auf die Tür zu, seinen Blick auf sie gerichtet. „Du, Prinzessin, hattest einen unglaublich langen Tag“, fuhr er fort,

