Kapitel 10-3

1987 Worte

Sie wollte sich hochdrücken aber klein wie sie war, konnten ihre Arme nicht den Boden erreichen. Mit einem Zähnefletschen riss ich ihr das transparente Stück Stoff vom Körper. Das dünne Material löste sich in meinen Händen wie Papier, ich machte sie frei und schlug immer wieder zu. Nur das Klatschen meiner festen Hiebe, die auf ihrem nackten Arsch aufsetzten, unterbrach die andächtige Stille. Weder weinte oder diskutierte sie, auch bettelte sie nicht um Nachsicht. Ich versohlte ihr den Arsch, bis er hellrot leuchtete, bis ich von ihr hörte, was ich hören wollte. “Dax, es tut mir leid.” Ihre Stimme war ein reuiges Wimmern. “Ich hätte dich nicht anlügen dürfen. Ich hatte dir die Wahrheit sagen und darauf vertrauen sollen, dass du mir helfen würdest. Es tut mir leid. Ich wollte dir keine An

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