Als Laefa die Augen aufschlug, konnte sie sich nicht bewegen. Panisch wollte sie sich aus dem eisernen Griff befreien, der ihren Körper umklammerte und schreien, doch aus ihrem Mund drang nur ein heißeres Krächzen. Unvermittelt tauchte das Gesicht ihrer Mutter über ihr auf und Hände legten sich schwer auf ihre Schultern. »Ganz ruhig, meine Kleine. Du musst keine Angst haben. Du bist zuhause in deinem Bett und niemand wird dir etwas tun.« Beruhigend strich sie ihrer Tochter über die Stirn und setzte sich neben sie auf die Bettkante. Laefa entspannte sich ein wenig, hörte auf, sich gegen den Griff zu wehren, der sich bei genauerer Betrachtung als die feste um ihren Körper gestopfte Bettdecke entpuppte. Ihr Kopf schien der einzige Körperteil zu sein, der nicht bis zur Bewegungsunfähigkeit e

