KAPITEL DREIZEHN

2637 Worte

KAPITEL DREIZEHN Als Kevin und die anderen aus dem verlassenen Laden kamen, gab es eine Flut von Aktivitäten vor ihnen. Die Kinder auf den Motorrädern griffen in ihre Jacken und zogen eine Palette an Waffen heraus, die Kevin schon beim Anblick vor Angst erstarren ließ. Sie hatten alles, von Ketten und Schlägern bis hin zu Manschetten und sogar ein paar Waffen. Wo hatten die Kinder all das her? Noch wichtiger hatte er gerade Luna und Chloe ihrem Tod ausgesetzt? Der Gedanke ließ Kevin mit erhobenen Händen rückwärtsgehen. „Wer seid ihr?”, fragte das Anführerkind, Leon. „Sagt etwas, jetzt.“ „Wie was?“, fragte Luna und hörte sich an, als wenn sie alle bekämpfen würde, wenn sie müsste. „Wisst ihr, wie schwer es ist, an etwas zu denken, was man sagen kann, wenn jemand sagt, ‘sag was?’“ “Ähm,

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