KAPITEL NEUNZEHN

2695 Worte

KAPITEL NEUNZEHN Kevin starrte auf die Motorräder, dankbar, dass ihre Ankunft die g**g unterbrochen hatte ehe sie angreifen konnten und dennoch nervös über ihre Anwesenheit. Sie sahen weitaus stärker aus und gewalttätiger, als die Kinder in Ty‘s g**g, warum würden sie also anderes tun als bei den Tötungen mitzumachen?““ „Ich denke, du lässt Ty besser aufstehen, sodass er selbst antworten kann, gute Frau“, sagte der Mann zu Luna und Kevin zuckte dabei zusammen. Es war bis jetzt ganz okay gelaufen. „Ich habe keine Angst vor dir“, sagte Luna. Zu Kevins Überraschung lächelte der große Mann. „Nein, ich glaube nicht, dass du Angst hast Dennoch, würde ich gerne hören, was Ty zu sagen hat, also lass ihn aufstehen, bitte.“ Luna trat zurück und Kevin winkte Bobby. „Los, Bobby.“ Der Hund rannte

Kostenloses Lesen für neue Anwender
Scannen, um App herunterzuladen
Facebookexpand_more
  • author-avatar
    Schriftsteller
  • chap_listInhaltsverzeichnis
  • likeHINZUFÜGEN