EpilogEine kleine Villa eines Stranddorfes, wo fast unmittelbar bis an die Küste die Pinien wachsen. Veronika sitzt im Garten. Acht Tage Ruhe und Freude haben ihrem schönen Gesicht die alte Frische wiedergegeben und die bösen Erinnerungen verscheucht. Lächelnd betrachtet sie ihren Sohn, der ein wenig entfernt von ihr steht, Don Luis Perenna ausfragt und ihm zuhört. Sie schaut auch Stephan an, und beider Augen begegnen sich in einem sanften Blick. An diesem Tage kam Don Luis unvermutet von Paris mit Patrice Belval zum Frühstück. Nun sitzen sie alle seit einer Stunde im Garten in ihren Schaukelstühlen. Der Junge stellt fortwährend Fragen an seinen Retter. »Ja, wie haben Sie das nur gemacht? ... Wer hat Sie bloß auf die richtige Fährte gebracht? ...« »Mein Liebling«, tadelte Veronika. »Du
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