„Du bist dran. Jetzt bist du wieder dran. Blas mir mein steifes Rohr.“ Ich lache und ziehe ihn zu mir heran. Küsse ihn. „Du bist ein Scheusal. Aber einem Prinzen muss ich ja wohl gehorchen.“ Ich rapple mich hoch. „Leg dich auf den Rücken.“ Er tut es und dann lege ich mich auf ihn. Und zwar so, dass meine Fotze genau in der Reichweite seiner Zunge ist, während ich mich gleichzeitig um seinen Krieger kümmern kann. Ich packe mir seinen Schwanz und stopfe ihn mir in den Mund. Und dann beginne ich ihn nach allen Regeln der Kunst zu bearbeiten. Es dauert nicht lange, und ich sollte die Früchte meiner Arbeit ernten. Sein Liebespfahl beginnt zu zucken und ich knete seine Eier kräftig weiter. Er stöhnt und schreit immer lauter. Und dann brechen alle Dämme. Er spritzt seinen heißen Liebessaft t

