Der Schöne und das Biest-2

2043 Worte

Sophie verschwand hinter einer Säule und lauschte den Geräuschen von Nummer Dreizehn – Quinn wie Gin erinnerte sie sich selbst – als er an die Tür klopfte und Spiegel ihn hereinließ. Sophie wartete einen Moment, damit ihr Gast die reich ausgestattete Eingangshalle mit dem großen Portrait ihrer Familie, den üppigen importierten Teppich, die Goldverkleidung um die Türen, die silbernen Kerzenständer und die verzierte Standuhr bestaunen konnte. Dann glitt sie hinter der Säule hervor und stieg die Stufen herunter. Sophie breitete ihre Arme aus, wobei sie sich bewusst darüber war, wie die Bewegung ihre Brüste in der Korsage nach oben drückte und ihre Arme zierlich und weiblich unter ihren hängenden Ärmeln erscheinen ließ. „Willkommen in meinem bescheidenen Heim. Ich hoffe, Sie werden ihre Zeit

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