Ashleys kleine Wohnung war schwach beleuchtet, verschiedene Spielsachen lagen auf dem Boden verstreut, und eine halb zusammengefaltete Decke lag auf dem Sofa. Richard lief wie ein eingesperrtes, wahnsinniges Tier durch das Wohnzimmer, sein Gesicht verzerrt vor Frust und Wut. Seine scharfen, teuren Schuhe klackerten auf dem abgenutzten Holzboden, während er unruhig hin und her ging. Ashley kam leise herein, wischte sich die Hände an ihrer schwarzen Jeans ab, nachdem sie Junior ins Bett gebracht hatte. Sie erstarrte, als sie Richard sah, der unruhig auf und ab schritt, seine Bewegungen unstet und sein Blick finster. Richard fuhr auf. „Was zum Teufel hast du dir da…“ „Sei leise,“ unterbrach Ashley scharf, ihre Augen huschten zum Flur, wo Junior schlief. „Das Baby schläft endlich.“ Aber Ri

